Eine windige Angelegenheit

Gleich für zwei beinahe zeitgleichen Alarmierungen erschallte die Sirene am Edramsberg am späten Nachmittag des 10.03.2019. Personell aufgrund des Sonntages aus dem Vollen schöpfend, rückten die KameradInnen der Freiwilligen Feuerwehr Edramsberg um 18:12 aus die im Alarmierungstext erwähnten Sturmschäden zu sichten.

Am ersten Einsatzort eingetroffen, konnte Einsatzleiter BI Alexander Ratzenböck bei der Lageerkundung feststellen, dass durch einen umgestürzten Baum eine Telefonleitung aus der Verankerung, jedoch nicht gänzlich abgerissen worden war.
Da in Fällen von Sturmwarnungen unser LM Andreas „die Säge“ Malik ohnedies keine Sekunde ohne seine Kettensägen verbringt, können wir zum ersten Einsatz keine Bilder liefern, da binnen kürzester Zeit unter einer Wolke aus Sägemehl das Holz feinstens entastet und portioniert am Fahrbahnrand zu liegen kommt. Umgehend nach getaner Arbeit gingen die Freiwilligen der zweiten Alarmierung auf den Grund. Nach vergeblicher Suche und telefonischer Abklärung mit dem alarmierenden Anrufer, konnte Entwarnung gegeben werden. Durch missverständliche Ortsangaben, hatte der Disponent der Landeswarnzentrale – welcher selbstredend nicht über Ortskenntnisse von ganz Oberösterreich verfügen kann – auf einen zweiten Anruf hin eine weitere Alarmierung ausgelöst.

Doch dem nicht genug. Um 19:50 Uhr rückten die Edramsberger erneut – diesmal vom Anrufer direkt telefonisch verständigt – zu einem Sturmschaden aus. Die dritte Alarmierung an diesem Abend führte die Mannschaft in die Brunngasse. Auch hier konnte der Einsatzleiter Alexander Ratzenböck im Zug der Ersterkundung einen Baum in der Leitung hängend ausmachen. Im gegenwärtigen Fall handelte es sich allerdings nicht um eine Telefon-, sondern um eine bis zum bersten gespannte Stromleitung. Sodass Alexander den Bereich sichern und den Energieversorger verständigen ließ. Nach erfolgter Abschaltung, konnte der Baum entfernt und die Straße rasch wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Einsatzstatistik 1. Und 2. Alarmierung:

Einsatzleiter: BI Alexander Ratzenböck
Einsatzbeginn: 10.03.2019, 18:12 Uhr
Einsatzende: 10.03.2019, 19:10 Uhr
Einsatzmittel: TLF-A 2000, LF-A und 15 Mann

Einsatzstatistik 3. Alarmierung:

Einsatzleiter: BI Alexander Ratzenböck
Einsatzbeginn: 10.03.2019, 19:50 Uhr
Einsatzende: 10.03.2019, 21:30 Uhr
Einsatzmittel: TLF-A 2000, KDOF und 9 Mann

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Mittendrin im Schneechaos

Bereits am 12.01.2019 wurden die Kameradinnen der Feuerwehr Edramsberg zusammen mit 6 weiteren aus dem Bezirk Linz-Land zum Katastropheneinsatz nach Ebensee alarmiert. HBI Alexander Schram begann umgehend, telephonisch einen Trupp abzustellen, welcher mit dem Kommandofahrzeug und allerlei Schaufeln am Sonntag den 13.01.2019 um 05:15 Uhr zum Sammelplatz für den Katastrophenhilfszug des Bezirkes aufbrach.

Unmittelbar nach dem Eintreffen startete der Konvoi unter Führung von HAW Wolfgang Schauer (FF Rufling) mit insgesamt 67 KameradInnen aus dem Bezirk nach Ebensee, wo es - wie bereits aus allerlei Medien zu erfahren - galt die Dachlast einer Firma mit einer Dachfläche von 35.000 Quadratmetern von den Lasten der weissen Pracht zu befreien.

Ungefähr 24.000 Kubikmeter schweren, gesetzten Schnee, welcher durch die unaufhörlichen Niederschläge in dicken Schichten auf dem Objekt lagerte, wurden von den gut 250 Freiwilligen und 100 Soldaten des Bundesheeres unter schweren Mühen vom Dach geschafft. Auch wenn die Firma aus vorhergehenden Wintern gelernt und zur Erleichterung des Abtransportes ein Förderband am Dach installiert hatte, bedurfte es hartem körperlichem Einsatz um die Gefahr abzuwenden, dass auch dieses Dach dem Schneedruck nachgäbe.

Der Trupp der Feuerwehr Edramsberg setzte sich aus 7 Mann und einer Frau zusammen, welche unter der Führung von HBM Stefan Kroiher den ihnen zugewiesenen Sektor des Flachdaches in 8 stündiger Handarbeit neben (2,5 Std. Fahrzeit) vom Schnee befreiten. 

Unser Bürgermeister Mario Mühlböck ließ es sich nicht nehmen, den am Einsatz teilnehmenden Kräften, ein 50 Liter Fass Bier und jedem einen persönlichen Jausengutschein als Dank in Aussicht zu stellen.

Das Kommando der Feuerwehr Edramsberg dankt: AW Peter Humer, HBM Stefan Kroiher, HBM Christoph Hübsch, OLM Ralf Kremsleitner, HFM Alexander und Stefan Nimmervoll, OFM Marvin Koller und FM Nadine Ebner für ihren kräftezehrenden Einsatz.

Unter 1581 Einsätzen Oberösterreichweit (Stand 17.01.2019) ist dies der Dritte für die Feuerwehr Edramsberg in diesem Jahr. 

Einsatzstatistik:

Alarmierung: 12.01.2019, 17:17  Uhr, Abfahrt:  13.01.2019, 05:15 Uhr
Einsatzende: 13.01.2019, 15:45 Uhr

Einsatzleiter: HBM Stefan Kroiher
Eingesetzte Fahrzeuge: KDO
Mannschaftsstärke: 8 KameradInnen

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Schwerer Verkehrsunfall

Das Intensive Rettungsarbeiten erforderte ein Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen von den Kameraden den Freiwilligen Feuerwehren Alkoven, Edramsberg und Schönering in den Abendstunden des 26. Oktober 2018. 

Um 18:29 Uhr erfolgte die Alarmierung der Feuerwehren der Alarmstufe 3 zu einer heftigen Kollision auf der B129 im Kreuzungsbereich mit der Schöneringer Straße.

Beim Eintreffen am Unfallort, bot sich den Einsatzkräften ein Trümmerfeld. Fahrzeugteile, Glas und Betriebsmittel lagen verteilt über die Fahrbahn auf 100 Metern Länge. Die beiden Unfallfahrzeuge waren schwer deformiert links und rechts der Fahrbahn zu liegen gekommen. 

Umgehend wurde von den Kameraden der ersteintreffenden FF Schönering - der Unfall ereignete sich lediglich 50 m vom Feuerwehrhaus entfernt – eine lokale Umleitung durch das Schöneringer Ortsgebiet veranlasst und alle möglichen Verkehrswege gesichert.

Während sich die von Westen eintreffenden Kameraden aus Alkoven der eingeklemmten Person im Cabrio widmeten, befreiten die Kameraden der FF Edramsberg den Fahrer des Unfallgegners aus seiner misslichen Lage. Dessen im Fond mitfahrender Bruder konnte ebenfalls rasch den Rettungskräften übergeben werden.

Nachdem sich auch die letzte Person in Begleitung des NEF auf dem Weg in ein nahe gelegenes  Krankenhaus befand und die Unfallstelle nach der Vermessung durch die Exekutive freigegeben war, konnten die beiden Fahrzeuge auf LKW‚s verladen, abtransportiert und die Fahrbahn gereinigt werden.

Als Präventivmaßnahme zur Aufarbeitung des Einsatzes wurde durch den ebenfalls vor Ort befindlichen Bezirksfeuerwehrkommandanten OBR Födermayr das SVE Team für Gespräche mit den Freiwilligen Einsatzkräften geordert.

Einsatzstatistik:

Alarmierung: 26.10.2018, 18:29 Uhr
Einsatzende: 26.10.2018, 20:41 Uhr

Gruppenkommandant Edramsberg: OBI Rainer Viehböck
Eingesetzte Fahrzeuge: TLF-A 2000, LF-A, RLF-A 2000, (KDO nicht ausgefahren) 
Mannschaftsstärke: 26 KameradInnen (FF Edramsberg)

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Wir sind im Urlaub!!!

Selbstredend geht die Rechnung nicht auf und wir dürfen im August bei den erdrückenden Temperaturen auch wieder fleißig ans Werk. Unter dem Motto Kleinvieh macht auch Mist präsentieren wir Euch liebe Leser und Leserinnen unser Leistungspensum des laufenden Monats. Leider fehlen uns aufgrund der urlaubsbedingten Personaldichte zu einigen Teilen die entsprechenden Bilder, aber wir wollen Euch nicht vorenthalten wie fleißig wir im Urlaub sind.

 

Bereits am 07.08.2018 wurden die Kameraden der FF Edramsberg gemeinsam mit jenen der FF Wilhering zu einem massiven Ölaustritt in die Bräuhausstraße alarmiert. Beim Fahrzeug eines Entsorgungsbetriebes war in der Mittagshitze eine Hydraulikleitung geborsten, wodurch eine größere Menge Hydrauliköls sich den Weg über die Straße bahnte. Im eigenen Schweiß badend banden die Freiwilligen die ausgetretenen Betriebsmittel und verhinderten ein Versickern im angrenzenden Erdreich. 

Den 08.08. nutzten die Kameraden Kroiher und Koller, das Rote Kreuz mit ihrer Blutspende im Zuge einer jährlich wiederkehrenden Spendenaktion in der ehemaligen Hautschule im Ortsteil Schönering. Nachdem sie sich regeneriert hatten, konnten die Beiden noch zu zwei Insekteneinsätzen ausrücken, welche wir bei Gefahr im Verzug selbstredend durchführen müssen.

Am 11.08. durften die Kameraden der FF Edramsberg bei einem eintägigen Ausflug an den Traunsee, in bester kameradschaftlicher Stimmung und bei Kaiserwetter einen entspannten Tag verbringen. Sollten noch Fotos auftauchen werden wir Euch selbstredend einen ausführlicheren Bericht liefern.

Schon am 15.08. galt der Ruf der Sirenen den KameradInnen aller drei Feuerwehren der Marktgemeinde. Ein Brandmelder in einem Patientenzimmer der ReHa Klinik Wilhering gab den Anlass zum Einsatz am Feiertag. Eine Ursache für die Auslösung konnte nicht festgestellt werden. So beschränkte sich der Einsatz auf die „natürliche Ventilation“ der Räumlichkeiten und das Zurücksetzen der Brandmeldeanlage.

Der Ferienpass der Gemeinde Wilhering beschäftigte die Mitglieder der drei Feuerwehren am 17.08. Leider waren dieses Jahr aufgrund der Ausschreibung (Änderung des Teilnahmealters) recht wenig Kinder erschienen. Diese erfreuten sich aber an der gebotenen Aktion und ein wenig Abkühlung mit und auf dem Wasser. Aufgrund der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) sehen wir uns genötigt davon keine Bilder online zu stellen.

Bereits am 20.06. erfolgte die nächste Alarmierung der Feuerwehren Edramsberg und Wilhering. Das Rote Kreuz hatte die Feuerwehren zur Unterstützung bei einem Patiententransport ins Mühlbachtal angefordert. Mit vereinten Kräften - die Doppelalarmierung scheint in dieser Hinsicht etwas übertrieben - wurde der Patient aus der Böschung zum Fahrzeug gebracht.

Auch zu den drei Gruppenübungsterminen fanden sich trotz extremer Hitze und vieler Urlaube einige KameradInnen ein um ihr Wissen in Sachen Leitern und Sicherungstechnik auf dem Laufenden zu halten.

Ja, so sieht es aus wenn die Ehrenamtlichen der FF Edramsberg Urlaub machen, sich verdient von den Strapazen des Alltages erholen. Daraus ergibt sich eine Gesamtleistung von 186 erfassten Stunden für bis Dato 20 Tage im Monat August.

 

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Fahrzeugbrand am Hochgarten

Am 14.02.2019 erschallten um 15:29 Uhr die Sirenen über den Dächern der Feuerwehren Edramsberg und Wilhering. Das Alarmstichwort Brand KFZ mahnte die Freiwilligen zur Eile.

Unverzüglich rückten TLF-A Edramsberg und RLF-A Wilhering an den Hochgarten in der Gemeinde Wilhering aus. Unter dem Einsatz von schwerem Atemschutz und mittels Hochdruckschlauch gelang es den Brand welcher bereits die Hälfte des Fahrzeuges im Griff hatte unter Kontrolle zu bringen.

Jene Einsatzkräfte welche mittels LF-A Edramsberg nachgerückt waren, konnten auf der Abzweigung zur Einsatzstelle wieder umkehren. Trotz des raschen Eingreifens konnte ein Totalschaden nicht mehr verhindert werden, dennoch konnte eine Ausbreitung auf das angrenzende Strauchwerk verhindert werden.

Einsatzstatistik nur FF Edramsberg:

Einsatzzentrale: HBI Alexander Schram
Alarmierung: 14.02.2019, 15:29 Uhr
Einsatzende: 14.02.2019, 16:35 Uhr
Fahrzeuge: TLF-A 2000, LF-A
Mannschaft: 12 Männer/Frauen

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Eingeschlossene Person in Lift

Mit den Alarmstichworten Eingeschlossene Person in Lift, wurden die KameradInnen der FF Edramsberg am Samstag den 01.12.2018 un 13:28 Uhr in die neu in Betrieb genommene Tagesbetreuungsstätte alarmiert.

Rasch waren die vom Feuerwehrausflug zuhausegebliebenen Kameraden vor Ort und der Einsatzleiter HBM Christoph Hübsch konnte nach einem Gespräch mit der zuständigen Aufsichtsperson Entwarnung  geben.

Offenbar hatte ein Bewohner im Lift die Notfalltaste betätigt, wodurch zuerst der Liftbetreiber, darauffolgend das Landesfeuerwehrkommando und in letzter Instanz die Feuerwehr Edramsberg alarmiert worden waren.

Die Kameraden vergewisserten sich noch von der korrekten Funktionsweise des Liftes und rückten wieder ins Feuerwehrhaus in der Unterhöf ein.

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Wenn es in der Decke glimmt

Der Umsichtigkeit der Tochter eines Hausbesitzers im Wilheringer Ortsteil Schönering ist es zu verdanken, dass sich der entstandene Schaden in Grenzen hält. Sie nahm die leichte Rauchentwicklung im Vorzimmer des väterlichen Hauses als Bedrohung wahr und wählte umgehend den Notruf.

Mit dem Zusatz „Zwischendeckenbrand“ nebst der Information „Brand Wohnhaus“ rüsteten sich je anrückendem Fahrzeug der drei Feuerwehren der Marktgemeinde Wilhering drei KameradInnen mit schwerem Atemschutz aus.

Die ersteintreffenden Freiwilligen der FF Schönering begannen unmittelbar nach dem Eintreffen mit der Erkundung der Decke mittels Wärmebildkamera. Rasch wurden von den nachrückenden Fahrzeugen Tank Edramsberg und Rüstlösch Wilhering eine Hochdruckbelüftung, sowie eine Löschleitung bereitgestellt und mit der Öffnung des thermisch überlasteten Bereiches der Rigipsdecke begonnen.

Durch die Isolation der Leichtbauelementdecke war das Holz der Kastenbauweise in Mitleidenschaft gezogen worden. Der lokalisierte Glimmbrand - zu Einsatzbeginn wurden Temperaturen über 100 Grad durch die Decke gemessen - konnte dennoch rasch gekühlt und eine Ausbreitung verhindert werden.

Einsatzstatistik:

Alarmierung: 21.09.2018, 16:43 Uhr
Einsatzende: 21
.09.2018, 17:50 Uhr

Einsatzleiter:
HBI Roland Zoitl FF Schönering

Gruppenkommandant Edramsberg: AW Florian Bayer
Eingesetzte Fahrzeuge: TLF-A 2000, LF-A
Mannschaftsstärke: 16 KameradInnen (FF Edramsberg)

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Update: Von der Grillsession zum Brandeinsatz

Dezent berauscht hatten in der Nacht von Samstag auf Sonntag mehrere Jugendliche versucht ihre gute Stimmung kulinarisch mit einer nächtlichen Grillerei im elterlichen Garten zu untermalen. Selbiges Vorhaben sprengte leider etwas den Rahmen, wodurch am Samstag den 28.07.2018 um 21:31 Uhr die Sirenen der Feuerwehren Edramsberg und Schönering über dem Gemeindegebiet aufheulten. 

Da das Ausmaß, der durch das Harz der Hecke gespeisten Flammen eine sehr imposante Dimension erreichte, augenscheinlich einige Anrainer beflügelte zu später Stunde zum Telefon zu greifen und den Notruf zu wählen, erschallte initiiert durch die Landeswarnzentrale auch über dem Feuerwehrhaus in Alkoven die Sirene.

Laut Aussagen der Jugendlichen hatten sie versucht in der Nähe der Bäume und Hecken den Gartengrill mittels Benzin rasch auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Die dabei verdampfenden Gase verpufften und setzten die trockenen Gewächse in Brand. Aufgrund der relativ kurzen Entfernung zum Nachbarhaus, wurde eine Holzverkleidung stark in Mitleidenschaft gezogen.

Auch die beinahe, zeitgleich eintreffenden Feuerwehren konnten bei der Anfahrt von weiten schon die lodernden Flammen erblicken. Der Umsichtigkeit der alarmierenden Nachbarn und dem raschen Eingreifen der freiwilligen Einsatzkräfte sei geschuldet, dass eine drastischere Ausbreitung auf die angrenzenden Wohneinheiten verhindert und der Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden konnte.

Beim Löschversuch wurde einer der Jugendlichen am Unterarm verletzt, verzichtete aber auf eine weitere Versorgung im Krankenhaus. Die KameradInnen der Feuerwehren konnten nach dem Löscheinsatz und einer abschließenden Kontrolle mittels Wärmebildkamera wieder einrücken.

DANKE MARIO REICHL FÜR DAS NEUE TITELBILD ZUM BEITRAG!!!

Einsatzstatistik: 

Alarmierung: 28.07.2018, 21:31 Uhr
Einsatzende: 2
8.07.2018, 22:37 Uhr

Einsatzleiter (FF Edramsberg): 
OBI Rainer Viehböck

Eingesetzte Fahrzeuge: TLF-A 2000, LF-A, KDO
Mannschaftsstärke:  24 KameradInnen (+Wolf Peter FFW)

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